Ein Roman, der zwischen Gedichtform und Prosaabsatz erzählt wird und sich irgendwo dazwischen abspielt. Ein verrückter Text für verrückte Leser, die sich nichts vormachen lassen vom Belletristikwesen, nicht Zweitbücher kaufen, sondern andere Bücher. Zum Weiterlesen. "Jaegs eigenwillige Poetik der Gedanken entlarvt das Individuum als Konserve gesellschaftlicher Konventionen und medial vorfabrizierter Sehnsüchte, doch Jaeg hat sich ritterlich aufgemacht, um gegen diese seltsame Gemütlichkeit in all den Instant-Luftschlössern anzuschreiben. Experimentell und kultig!" Titelbild von Silke Markefka Leseprobe - Bestell-Information - Informationen zum Autor Juni 2005: Ein neuer Anfang: Die überhastete Flucht |
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