ich steche in traum welten öffnen sich und münder sagen alles geht aufwärts stürze ich aber ich stürze tief "Wieder lesen. So könnte man den Eindruck
von Ulrich Bauer-Staebs Gedichten zusammenfassen, gefragt, worum es in
ihnen geht. Nicht alleine die Momentaufnahme, das stehende Bild, oder
die Bewegungen empfundener Zeit stehen im Vordergrund, sondern das Spiel
der Verse, ihr Zusammenklang und Austausch sind das Interessierende. Die
Gedichte erschließen sich erst, wenn man sie verläßt,
wenn man beim Lesen wartet, die Verse zusammenliest und ihren Bruch als
labilen nimmt, als etwas, das den Sinn auf die Probe stellt." Nikolai
Vogel aus dem Nachwort Decision. Zeitschrift für deutsche & französische Literatur Nr. 43, 1999 Leseprobe: es fällt nicht besonders auf
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