Es wäre alles leicht erzählt, wenn ich noch wüsste, zu welcher Uhrzeit ich am linken Bachufer angekommen war, aber so muss ich mich damit begnügen zu sagen, dass ich die Kapelle am Bachrand hinten umwanderte, mir dabei die Schuhe im Wasser abputzte, mein Wasser ließ, kurz an Ivonne dachte, ohne sie wirklich zu suchen, und mich schließlich meiner Aufgabe zuwandte, die mir vorgegebene Strecke an diesem Tag noch zu bewältigen. Ich stellte mir vor, dass die doppelten Systeme, die Verdoppelungen im Leben, also etwa die unsere beiden Beine, sehr bedeutungsvoll sind. Tatsächlich sind viele Leute mit ihren beiden Beinen sehr überfordert. Vor allem an parallelen Bächen, die nicht weit auseinander liegen. Sie ahnen nicht, wie sehr wir damit die Naturgewalten in den Griff bekommen können. Gehen wir einmal ein Stück auf einem Bein, so, als hätten wir wirklich nur eines, in der Mitte des Körpers angebracht. Wo kommen wir da hin? Der eine zu einem Lebkuchenhaus, der andere zu einem Heuschober. Ja, ich kam zu einem Heuschober; er stand knapp neben dem rechten Bach, welcher hier schon eine beachtliche Breite gewonnen hatte, und das ganz ohne Zufluss. Und der Schober sagte zu mir: „Spucke in deine Hände!” Da verließ ich ihn schnell. [ Bestellen? ] |
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